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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz – Definition, Förderung & Praxis-Tipps

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Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz – Definition, Förderung & Praxis-Tipps

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz umfasst alle Maßnahmen, mit denen Unternehmen die körperliche und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen aktiv unterstützen – von Ergonomie und Bewegungsangeboten bis zu Stressprävention und mentaler Gesundheitsförderung. Arbeitgeber:innen können pro Mitarbeiter:in bis zu 600 € jährlich steuerfrei investieren (§ 3 Nr. 34 EStG), und gesetzliche Krankenkassen fördern qualifizierte Maßnahmen zusätzlich nach § 20 SGB V. Gut umgesetztes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) reduziert nachweislich Fehlzeiten, stärkt die Mitarbeiterbindung und erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber.

Was ist Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz?

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bezeichnet gezielte Maßnahmen, die Unternehmen ergreifen, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen zu schützen und zu stärken. Dazu zählen sowohl klassische Angebote wie Rückenkurse oder gesunde Ernährung in der Kantine als auch neuere Ansätze wie Stressbewältigungs-Seminare, psychologische Beratungsangebote oder flexible Arbeitszeiten.

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist mehr als ein "nettes Extra": Laut dem AOK-Fehlzeiten-Report 2023 machten psychische Erkrankungen mit rund 19,9 % aller Fehltage den größten einzelnen Anteil aus. Für HR-Verantwortliche ist BGF damit ein zentrales Steuerungsinstrument – sowohl zur Kostenreduktion als auch zur Mitarbeiterzufriedenheit.

BGF vs. BGM – was ist der Unterschied?

Die Begriffe werden oft synonym verwendet, meinen aber Unterschiedliches:

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) beschreibt einzelne, konkrete Maßnahmen – z.B. einen Yoga-Kurs, einen Obstkorb oder einen Gesundheitstag. BGF ist oft projektbezogen und weniger systematisch.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist der übergeordnete, strategische Rahmen. BGM integriert BGF, Arbeitsschutz und betriebliche Wiedereingliederung zu einer zusammenhängenden Strategie – mit klaren Zielen, Verantwortlichkeiten und Erfolgsmessung.

Kurz gesagt: BGF ist ein Baustein von BGM. Wer langfristig wirksam handeln möchte, denkt in BGM-Strukturen.

Rechtliche Grundlagen und steuerliche Förderung

Arbeitgeberpflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz

Grundlegende Pflichten zur Gesundheitsförderung sind gesetzlich verankert: Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Arbeitgeber:innen, eine Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsplätze durchzuführen (§ 5 ArbSchG). Seit 2013 müssen dabei ausdrücklich auch psychische Belastungen berücksichtigt werden – ein Schritt, der BGF von der Kür zur Pflicht gemacht hat.

Darüber hinaus müssen Arbeitgeber:innen nach § 3 ArbSchG geeignete Maßnahmen treffen, um Gefährdungen zu beseitigen oder zu minimieren. Die eigentliche betriebliche Gesundheitsförderung über diese Mindestanforderungen hinaus ist freiwillig – aber strategisch kaum zu umgehen.

Steuerfreiheit nach § 3 Nr. 34 EStG: bis zu 600 € pro Jahr

Einer der wichtigsten Hebel für HR-Verantwortliche ist die steuerliche Förderung durch § 3 Nr. 34 des Einkommensteuergesetzes (EStG): Arbeitgeber:innen können pro Mitarbeiter:in und Kalenderjahr bis zu 600 € steuerfrei für Maßnahmen zur Gesundheitsförderung einsetzen.

Voraussetzungen für die Steuerfreiheit:

  • Die Maßnahmen müssen die Kriterien des GKV-Leitfadens Prävention erfüllen
  • Förderbare Handlungsfelder: Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung/Entspannung, Suchtprävention
  • Eine einfache Fitnessstudio-Mitgliedschaft reicht in der Regel nicht aus – es kommt auf den Kursinhalt an
  • Die Maßnahme muss zusätzlich zum regulären Arbeitslohn geleistet werden

Tipp: Stimme geplante Maßnahmen vorab mit deiner Krankenkasse oder einem Steuerberater ab, um die Steuerfreiheit sicherzustellen.

Kassenzuschüsse nach § 20 SGB V

Zusätzlich zur steuerlichen Förderung unterstützen gesetzliche Krankenkassen qualifizierte BGF-Maßnahmen direkt im Betrieb – gesetzlich verankert in § 20 SGB V. Typische förderbare Maßnahmen sind:

  • Rückenpräventionskurse und Ergonomie-Trainings
  • Stressmanagement- und Entspannungsseminare
  • Ernährungsberatung und gesunde Ernährung am Arbeitsplatz
  • Suchtprävention und -beratung

Viele Krankenkassen bieten darüber hinaus kostenfreie Beratung und Bedarfsanalysen für Unternehmen an – eine oft unterschätzte Ressource, gerade für kleinere Betriebe.

Maßnahmen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Körperliche Gesundheit: Ergonomie, Bewegung, Ernährung

Körperliche Gesundheitsmaßnahmen sind die klassischen BGF-Bausteine und oft die Einstiegspunkte für Unternehmen:

  • Ergonomie: Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, korrekte Bildschirmpositionierung
  • Bewegung: Betriebssport, Firmenfitness, Fahrrad-Leasing (z.B. JobRad), Bewegungspausen
  • Ernährung: Gesundes Kantinenessen, Obstangebote, Ernährungsberatung
  • Gesundheitschecks: Betriebsärztliche Vorsorgeuntersuchungen, Impfangebote

Diese Maßnahmen sind gut sichtbar, leicht kommunizierbar und werden von Mitarbeiter:innen häufig positiv wahrgenommen – ein guter Start für den BGM-Aufbau.

Psychische Gesundheit: Stressprävention und mentale Unterstützung

Angesichts des wachsenden Anteils psychischer Erkrankungen an Fehlzeiten gewinnen mentale Gesundheitsmaßnahmen stark an Bedeutung:

  • Stressmanagement-Seminare und Achtsamkeitstrainings
  • Employee Assistance Programs (EAP): Vertrauliche psychologische Beratungsangebote für Mitarbeiter:innen
  • Führungskräftetraining: Gesundheitsorientierte Führung als Schutzfaktor
  • Flexible Arbeitsmodelle: Homeoffice, Gleitzeit, Sabbaticals als Erholungsmöglichkeiten

Besonders EAP-Angebote werden häufig noch zu selten eingesetzt – dabei sind sie ein niedrigschwelliger und datenschutzkonformer Einstieg in psychische Unterstützungsangebote.

Verhältnis- vs. Verhaltensprävention

Eine zentrale Unterscheidung in der BGF:

Verhältnisprävention verändert die Rahmenbedingungen und Strukturen: Der Arbeitsplatz, die Arbeitsorganisation oder die Unternehmenskultur werden gesundheitsdienlicher gestaltet – z.B. durch ruhigere Büroumgebungen, klare Aufgabenverteilungen oder eine offene Feedbackkultur.

Verhaltensprävention befähigt einzelne Mitarbeiter:innen zu gesundheitsförderlichem Verhalten – z.B. durch Bewegungskurse, Ernährungsberatung oder Stressbewältigungs-Workshops.

Wirksame BGM-Programme kombinieren beide Ansätze: Die besten Kurse bringen wenig, wenn die Arbeitsbedingungen selbst krankmachend sind.

BGM aufbauen – praktische Schritte für HR

Ist-Analyse und Bedarfsermittlung

Vor dem Start lohnt eine strukturierte Bestandsaufnahme:

  1. Daten auswerten: Fehlzeitenquoten, Krankheitsursachen (sofern verfügbar), Ergebnisse aus der Gefährdungsbeurteilung
  2. Mitarbeiterbefragung: Anonyme Umfrage zu gesundheitlichen Belastungen und Bedarfen
  3. Krankenkasse einbinden: Kostenfreie Beratung und Bedarfsanalyse nutzen

Checkliste: Erste Schritte für KMU

Auch mit begrenztem Budget lässt sich BGM strukturiert aufbauen:

  • Verantwortliche:n für BGM benennen (muss keine Vollzeitstelle sein)
  • Gesetzliche Gefährdungsbeurteilung auf Vollständigkeit prüfen – psychische Belastungen einbeziehen
  • Mitarbeiterbefragung zur Bedarfsanalyse durchführen
  • Krankenkasse als kostenfreien Beratungspartner kontaktieren
  • 1–2 steuerlich förderbare Maßnahmen (§ 3 Nr. 34 EStG) starten
  • Erfolge dokumentieren: Teilnahme, Feedback, Fehlzeitenentwicklung

Maßnahmen messen und ROI nachweisen

BGM lässt sich messen – und sollte es auch, um intern Budgets zu rechtfertigen. Laut dem iga-Report zur Wirksamkeit betrieblicher Prävention rentieren sich BGM-Investitionen im Schnitt mehrfach: durch reduzierte Fehlzeiten, geringere Fluktuation und gestiegene Produktivität.

Sinnvolle Kennzahlen:

  • Fehlzeitenquote (vor/nach BGM-Einführung)
  • Teilnahmequoten an BGF-Maßnahmen
  • Mitarbeiterzufriedenheit (z.B. durch jährliche Befragung)
  • Kosten-Nutzen-Vergleich (Investition vs. eingesparte Fehlzeittage)

Gesundheitsförderung als Employer-Branding-Faktor

Betriebliche Gesundheitsförderung ist längst mehr als ein internes Instrument zur Fehlzeitenreduktion – sie ist ein sichtbares Signal an potenzielle Bewerber:innen. In einer Zeit, in der Fachkräfte Arbeitgeber aktiv vergleichen, gehören Gesundheitsangebote zu den meistgenannten Faktoren bei der Arbeitgeberwahl.

Unternehmen, die BGM als Teil ihrer Arbeitgebermarke kommunizieren, signalisieren: Wir nehmen Mitarbeiter:innen als ganze Menschen ernst – nicht nur als Leistungsträger:innen. Das stärkt die Bindung bestehender Teams und erleichtert die Gewinnung neuer Talente.

Wer eine gesundheitsorientierte Unternehmenskultur mit einem fairen und objektiven Recruiting-Prozess verbindet, schafft eine konsistente Candidate und Employee Experience. Die digitale Plattform Aivy unterstützt HR-Teams dabei, Personalauswahl wissenschaftlich fundiert, bias-arm und effizient zu gestalten – als Ergänzung zu einer mitarbeiterorientierten Gesamtstrategie. Erfahre mehr über objektive Eignungsdiagnostik mit Aivy.

Häufige Fragen zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Was ist der Unterschied zwischen BGF und BGM?

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bezeichnet einzelne, konkrete Maßnahmen – z.B. einen Rückenkurs oder ein Entspannungsangebot. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist der strategische Rahmen, der BGF, Arbeitsschutz und betriebliche Wiedereingliederung zu einer Gesamtstrategie verbindet. BGF ist damit ein Baustein von BGM.

Welche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung sind steuerfrei?

Nach § 3 Nr. 34 EStG können Arbeitgeber:innen pro Mitarbeiter:in und Jahr bis zu 600 € steuerfrei für qualifizierte Gesundheitsmaßnahmen einsetzen. Förderbar sind zertifizierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung und Suchtprävention, sofern sie den Kriterien des GKV-Leitfadens Prävention entsprechen. Eine einfache Fitnessstudio-Mitgliedschaft erfüllt diese Anforderungen in der Regel nicht.

Was bezuschussen gesetzliche Krankenkassen?

Gesetzliche Krankenkassen fördern nach § 20 SGB V qualifizierte BGF-Maßnahmen im Betrieb. Typische Beispiele sind Rückenpräventionskurse, Stressmanagement-Seminare und Ernährungsberatung. Die genauen Konditionen variieren je nach Kasse – eine direkte Kontaktaufnahme vor Planung der Maßnahmen ist empfehlenswert.

Welche Pflichten hat der Arbeitgeber in Bezug auf Gesundheitsschutz?

Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet Arbeitgeber:innen zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung (§ 5 ArbSchG), die seit 2013 auch psychische Belastungen einschließen muss. Darüber hinaus müssen geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden (§ 3 ArbSchG). Die darüber hinausgehende betriebliche Gesundheitsförderung ist überwiegend freiwillig, aber angesichts steigender Fehlzahlen und Fachkräftemangels strategisch zunehmend unverzichtbar.

Wie lassen sich Fehlzeiten mit BGM reduzieren?

Wirksames BGM setzt an zwei Stellen an: Verhältnisprävention verbessert Arbeitsbedingungen und -strukturen (z.B. Entlastung durch klare Aufgabenverteilung), Verhaltensprävention befähigt Mitarbeiter:innen zu gesünderem Verhalten (z.B. Stressbewältigungs-Kurse). Laut dem iga-Report zur Wirksamkeit betrieblicher Prävention rentieren sich BGM-Investitionen durch reduzierte Fehlzeiten und geringere Fluktuation mehrfach. Entscheidend ist eine datenbasierte Analyse der tatsächlichen Belastungsschwerpunkte im Vorfeld.

Was sind einfache erste Schritte für kleine Unternehmen?

Auch ohne großes Budget lässt sich BGM sinnvoll starten: Krankenkassen bieten oft kostenfreie Beratung und Bedarfsanalysen an. Eine anonyme Mitarbeiterbefragung liefert schnell erste Erkenntnisse zu gesundheitlichen Belastungen. Der Einstieg mit 1–2 steuerlich förderbaren Maßnahmen (§ 3 Nr. 34 EStG) ist ressourcenschonend und schafft sofort sichtbare Ergebnisse. Wichtig: Eine:n Verantwortliche:n benennen – auch wenn BGM zunächst nur einen Teil der Stelle ausmacht.

Fazit

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ist kein Trend, sondern eine strategische Notwendigkeit: Steigende Fehlzeiten durch psychische Erkrankungen, demografischer Wandel und der Kampf um Fachkräfte machen BGM zu einem zentralen HR-Instrument. Die gute Nachricht: Der Einstieg ist durch steuerliche Förderung (§ 3 Nr. 34 EStG, 600 € pro Mitarbeiter:in/Jahr) und Kassenzuschüsse (§ 20 SGB V) auch für kleinere Unternehmen finanzierbar.

Entscheidend ist, BGF nicht als Einzelmaßnahme zu denken, sondern in einer BGM-Strategie zu verankern – mit Bedarfsanalyse, klaren Zielen und konsequenter Erfolgsmessung. Wer Gesundheitsförderung ernst nimmt, schafft nicht nur gesündere Mitarbeiter:innen, sondern auch eine stärkere Arbeitgebermarke.

Quellen

Florian Dyballa

CEO, Co-Founder

Über Florian

  • Gründer & CEO von Aivy – entwickelt innovative Wege der Personaldiagnostik und zählt zu den Top 10 HR-Tech-Gründern Deutschlands (Business Punk)
  • Über 500.000 digitale Eignungstests erfolgreich im Einsatz bei mehr als 100 Unternehmen wie Lufthansa, Würth und Hermes
  • Dreifach mit dem HR Innovation Award ausgezeichnet und regelmäßig in führenden Wirtschaftsmedien präsent (WirtschaftsWoche, Handelsblatt und FAZ)
  • Verbindet als Wirtschaftspsychologe und Digital-Experte fundierte Tests mit KI für faire Chancen in der Personalauswahl
  • Teilt Expertise als gefragter Vordenker der HR-Tech-Branche – in Podcasts, Medien und auf wichtigen Branchenveranstaltungen
  • Gestaltet aktiv die Zukunft der Arbeitswelt – durch die Verbindung von Wissenschaft und Technologie für bessere und gerechtere Personalentscheidungen
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