Whitepaper · Recruiting & Eignungsdiagnostik · 2026

KI-Bewerbungsflut: Das eigentliche Problem heißt Trennschärfeverlust

Mehr Bewerbungen, kleinere Teams, weniger aussagekräftige Unterlagen. Das eigentliche Problem ist nicht das Volumen – es ist, dass die Instrumente der Vorauswahl ihre Trennschärfe verloren haben.

14 Seiten · ca. 15 Minuten Lesezeit · kostenlos · mit Primärdaten von Lufthansa Group und Callways
Titelseite des Aivy-Whitepapers KI-Bewerbungsflut
Was drinsteht

Was du danach beantworten kannst

Warum KI gegen KI nicht funktioniert
Welche Verfahren Jobperformance wirklich vorhersagen
Fünf Hebel, die sich sofort umsetzen lassen
Was der EU AI Act für Screening-Tools bedeutet
Wie zwei Unternehmen ihre Vorauswahl umgestellt haben
Die Lage in Zahlen

Was sich seit 2022 verändert hat

≈ ×5
mehr Bewerbungen pro Recruiter:in als 2022 (+411 %)
−55 %
kleinere Recruiting-Teams seit 2022
+48 %
mehr Interview-Einladungen für KI-Nutzende – unabhängig von Eignung
≈ 39 %
der eingehenden Bewerbungen sind KI-gestützt erstellt
Quellen: Greenhouse, Hiring Benchmarks 2026 (640 Mio.+ Bewerbungen, 6.000+ Unternehmen) · AMOSA Arbeitsmarktbeobachtung, „KI in Jobsuche und Recruiting" (2026). Stand: Juli 2026.
Blick ins Whitepaper

Inhalt

01
Wie wir hierher kamen
02
Was Lebensläufe nie konnten
03
Trennschärfeverlust
04
Warum KI-Screening das Problem verschlimmert
05
Die doppelte Funktion von Assessments
06
Vier weitere Hebel, die wirklich helfen
07
So arbeitet Aivy
08
Integration
09
Marktüberblick
10
Was das in der Praxis bedeutet
11
Fazit
Innenseite des Whitepapers: Diagnostik und Commitment in einem Schritt
Innenseite des Whitepapers: Vier weitere Hebel, die wirklich helfen
Primärdaten aus dem Whitepaper

Zwei Unternehmen, ein Muster

96 % Treffsicherheit

Lufthansa Group

In der Vorauswahl vor dem internen Assessment-Center: 100 % der geeigneten und 93 % der ungeeigneten Kandidat:innen wurden korrekt erkannt. 1.485 gestartete Talente, 1.271 abgeschlossen.

70 % Zeitersparnis

Callways

Prozess umgedreht: Assessment zuerst, Lebenslauf danach. Von rund 100 Bewerbungen pro Monat werden noch etwa 30 gesichtet. Umstellung in sechs Wochen, ohne IT-Projekt.

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Florian Dyballa, Gründer und CEO von Aivy

Florian Dyballa

Gründer & CEO

Über Florian

Florian Dyballa hat Aivy als wissenschaftliche Ausgründung der Freien Universität Berlin mitgegründet und führt das Unternehmen als CEO. Aivy liefert validierte, spielerische Assessments in rund 15 Minuten – als Plugin über bestehende ATS-Systeme, entwickelt auf Basis der DIN 33430. Über 1.200 Unternehmen arbeiten mit Aivy.

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