Du wurdest zu einem Aivy-Assessment eingeladen. Was jetzt?

Kurz vorweg: Du kannst hier nicht durchfallen. Ein Aivy-Assessment ist keine Prüfung mit Bestehensgrenze. Es zeigt, welche Stärken du mitbringst und wie gut die zu einer bestimmten Rolle passen. Passung ist keine Note – für eine Stelle kann genau das ein Vorteil sein, was für eine andere keiner ist.

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Eignungstest-Vergleich

So läuft es ab

Du bekommst einen Link, du musst nichts installieren. Es läuft auf dem Handy, Tablet oder Laptop – für das Handy ist es gebaut. Jedes Minispiel dauert 2 bis 3 Minuten. Wie viele Verfahren du machst, legt das Unternehmen fest – meist bist du in 5 bis 15 Minuten durch. Am Stück musst du es nicht machen, und du kannst zwischen Deutsch und Englisch wechseln.

Registrieren musst du dich dafür nicht – es geht auch ohne Konto. Wenn du eins anlegst, werden deine Ergebnisse aber deinem Konto zugeordnet und bleiben dir dauerhaft erhalten. Dann hast du dein Stärkenprofil jederzeit zur Hand, statt bei jeder Bewerbung von vorn anzufangen.

Was gemessen wird

Aivy schaut auf mehrere Ebenen statt auf eine Zahl: auf deine Fähigkeiten, auf deine Persönlichkeit nach dem Big-Five-Modell, auf deine beruflichen Interessen und darauf, in welchem Arbeitsumfeld du gut arbeitest – eher Struktur oder eher Flexibilität, eher Team oder eher eigenständig. Entwickelt wurde das entlang der DIN 33430, der deutschen Norm für Eignungsdiagnostik.

Soll ich vorher üben?

Es gibt hier keinen hohen Punktestand, den man erreichen könnte. Gemessen wird die Passung zwischen dir und einer bestimmten Rolle. Wer versucht, so zu antworten, wie es gerade gefragt scheint, verschiebt das Ergebnis nicht nach oben – nur weg von sich selbst. Und landet im besten Fall in einem Job, der nicht passt. Fehlbesetzungen sind für beide Seiten teuer, für Unternehmen und für dich. Was tatsächlich hilft: eine ruhige Viertelstunde ohne Unterbrechung, Kopfhörer wenn du unterwegs bist, ehrlich antworten statt taktisch, und nicht zu lange grübeln.

Und wenn du nervös bist: Das ist normal, und du bist damit nicht allein. Es ist kein Wissenstest, du musst nichts gelernt haben, und es gibt keine Fangfragen. Wenn du vorher ein Gefühl dafür haben willst, wie Aivy funktioniert, kannst du es kostenlos selbst machen – ohne Einladung, und du behältst dein Stärkenprofil.

Häufige Fragen

Kann ich beim Aivy-Assessment durchfallen?

Nein. Es gibt keine Bestehensgrenze. Gemessen wird die Passung zwischen deinen Stärken und einer konkreten Rolle. Für eine andere Rolle kann dasselbe Profil sehr gut passen.

Wie lange dauert ein Aivy-Assessment?

Jedes Minispiel dauert 2 bis 3 Minuten. Wie viele Verfahren zum Einsatz kommen, legt das Unternehmen fest – in den meisten Fällen bist du in 5 bis 15 Minuten durch. Du musst es nicht am Stück machen.

Muss ich mich auf das Aivy-Assessment vorbereiten?

Nein. Es gibt keinen Punktestand zu erreichen. Am meisten hilft eine ruhige Viertelstunde und ehrliche Antworten. Wer sich verstellt, verbessert das Ergebnis nicht – er verschiebt es nur weg von sich.

Kann ich das Aivy-Assessment auf dem Handy machen?

Ja, dafür ist es gebaut. Tablet und Laptop funktionieren auch.

Was sieht das Unternehmen von meinen Ergebnissen?

Ein Stärkenprofil mit deinen Ausprägungen und der Passung zur Rolle. Keine Rohdaten und keine Angaben zu Alter, Geschlecht oder Herkunft – die bezieht Aivy grundsätzlich nicht ein.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Verarbeitung ist DSGVO-konform, die Server stehen ISO-27001-zertifiziert in Frankfurt am Main. Details stehen in der Datenschutzerklärung und den Nutzungsbedingungen.

Über diese Seite: Erstellt und geprüft von der Aivy-Redaktion – dem Team hinter der wissenschaftlich validierten Talentdiagnostik von Aivy, einer Ausgründung der Freien Universität Berlin. Fachliche Grundlage: über 1 Million durchgeführte Assessments und die Standards der DIN 33430. Mehr über uns.

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